Gustl und Luise als junges Paar – Briefe aus dem Jahr 1920

Im noch deutlich vom 1. Weltkrieg geprägten Bayern ist Gustl in überfüllten Zügen unterwegs, um mit dem Verkauf von Kommunionskleidchen Geld zu verdienen. Zu Hause im sehnlichst vermissten München wartet seine Freundin Luise auf seine Rückkehr, hat aber, eingebunden ins Münchner Familienleben und in den Freundeskreis, weniger Zeit, seine Briefe zu beantworten, aber wenn, dann tut schreibt sie mit schönster fliederfarbener Tinte. 

Als Text hier: Gustl Weidemann und Luise Kiesl – Briefe aus dem Jahr 1920

oder vorgelesen hier:

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s